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Christliche Versammlung
Am Güterbahnhof 6
24976 Handewitt OT Weding
(grenzt an Flensburg-Weiche)
Gottesdienst
: Sonntags 10.00 Uhr
Hauskreise an verschiedenen Orten
Zu erfragen: Tel. 0433 / 267 (Detlef Hach)
Tel. 0461 / 75970 (Joachim Stelling)
Von den
ersten Christen wird uns in der Apostelgeschichte Kap. 2 Vers 42
berichtet:
Sie verharrten aber in der Lehre
der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des
Brotes und in den Gebeten.
Und
im Hebräer-Brief Kap. 10 Vers 25 lesen wir:
...
indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei
einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern,
und das um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen
seht!
In 1.
Korinther-Brief Kap. 14 Vers 26 heißt es:
Was ist
es nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder von euch
einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Offenbarung, hat eine Sprache,
hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung.
Wir
sehen, dass die Gemeinschaft, - die christliche
Versammlung - , ein wichtiger Pfeiler einer
bibeltreuen Gemeinde ist. So ist es für mich wichtig zu
wissen, dass die von mir besuchte Versammlung sich allein nach den
Richtlinien der Heiligen Schrift richtet und versucht sie auszuleben.
Wir glauben ...
... dass die Bibel von Gott inspiriert und in allen Teilen ohne Irrtum
ist. Sie spiegelt so die absolute Autorität des einen und
wahrhaftigen Gottes in allen Bereichen des Glaubens und der
Lebensführung wider.
... an
den dreieinigen Gott: Den Heiligen Geist, der uns in alle Wahrheit leitet
und den Sohn zeigt, den Sohn, der unsere Schuld bezahlt hat, den Vater,
der uns durch Jesu Erlösungstat als Kinder annimmt
..dass der
dreieinige Gott den Kosmos und den darin lebenden Menschen in
6 (sechs) Tagen geschaffen hat.
... dass der Mensch im Garten Eden durch seinen Ungehorsam
gegen Gott von der Gemeinschaft mit Gott ausgeschlossen ist. Somit sind
er und seine Nachkommen erlösungsbedürftig geworden.
... dass Jesus Christus der einzige von Gott gegebene Weg zum Vater
zurück ist. Gott hat ihn stellvertretend für die
Schuld aller Menschen sterben lassen.
... dass Jesus Christus von der Jungfrau Maria geboren wurde
und ein sündloses Leben führte.
Er starb am Kreuz auf
Golgatha und ist am dritten Tage von den Toten auferstanden. Er sitzt zur
Rechten Gottes, des Vaters. Von dort wird er kommen und sowohl die
Lebenden als auch die Toten richten.
... an das Gnadengeschenk der Erlösung von
der ewigen Verdammnis allein durch Glauben
an Jesus Christus und Seinen stellvertretenden Opfertod.
... an die Gläubigentaufe als ein Symbol für eine
geistliche Wahrheit: mit Christus gestorben
- mit
Christus auferstanden
... an das Mahl
des Herrn als ein Symbol für eine geistliche
Wahrheit:
-
als Mahl der
Einheit mit dem Herrn
-
als Mahl der
Gemeinschaft mit dem Herrn und den Gläubigen,
-
als Mahl der
Verkündigung
-
als Mahl des Gedächtnisses
... an die Unverlierbarkeit des Heils.
... an die Existenz der universellen Gemeinde als Leib Jesu
Christi (Gemeinde der Heiligen) im Allgemeinen und an die
Existenz örtlicher Gemeinden aller Wiedergeborenen im
Einzelnen. Das Haupt der universalen sowie der örtlichen
Gemeinde ist Jesus Christus selbst.
... dass Gott einem jedem Gemeindeglied mindestens eine Gabe zur
Erbauung der Gemeinde gegeben hat,
die nach 1.
Petr. 4,9+10 auch jeder einsetzen sollte.
Biblische Gemeinde
gründet sich einzig und allein auf die Erlösungstat
Jesu Christi. In dem alleinigen Glauben
an seinen stellvertretenden Opfertod
und an seine Auferstehung ist sie aus allen wahrhaft Gläubigen
zu einem
geistlichen Tempel
zusammengefügt. Zu ihr gehören alle aus Gott
geborenen Christen auf örtlicher sowie auf
weltweiter Ebene.
Biblische Gemeinde
ist ...
der "Tempel Gottes". (Eph.2,21)
der
"Leib Jesu", der Christus aber das Haupt. (Eph.4,16)
die
"Braut Jesu". (Eph.5,32)
die
"Herde Jesu" und ER der Hirte. (1.Petr.5,2-4)
eine
"königliche Priesterschaft". (1.Petr.2,9)
"Pfeiler
und Grundfeste der Wahrheit". ( 1.Tim.3,15)
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Mit
dieser Homepage
möchten wir Ihnen Hilfen und Anregungen bei Ihrer Suche nach
Gott geben und den Weg zum ewigen Heil aufzeigen.
... indem
wir unsere Gottesdienste nicht versäumen.
Hebräer 10,25
Tatsächliche
oder vermeintliche
Hinderungsgründe:
Ich
fehle (manchmal) in der Gemeinde,
-
weil es
mir nicht gut geht
-
weil
ich leider gerade dann arbeiten muss
-
weil
die Predigten leer und langweilig sind
-
weil
ich genau so gut zu Hause beten und die Bibel lesen kann
-
weil in
der Versammlung Falsches gelehrt wird
-
weil
ich zu bequem bin und mich nicht aufraffen kann
-
weil
ich dort nur ein Außenseiter bin
-
weil
ich mich für die Schule oder den Beruf vorbereiten muss
-
weil
ich dort einige Geschwister nicht ausstehen kann
-
weil
ich ernstlich krank bin
-
weil
dort nur veraltete Lieder gesungen werden
-
weil
ich ausschlafen
möchte
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weil
ich verreist bin
-
weil
mir die Versammlungsstunden nichts bringen
-
weil
meine Eltern oder mein Mann oder meine Frau es nicht gerne sehen
-
weil
ich dringend noch vieles andere erledigen muss
-
weil
niemand von mir verlangen kann, in jeder Versammlungsstunde dabei zu
sein
-
weil
ich dann meinen Geburtstag feiere
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weil in
der Versammlung fast alles zu einer toten Form erstarrt ist
-
weil
ich lieber vor dem Fernseher sitze
-
weil
die Versammlung ganz verweltlicht ist
-
weil ich
mich lieber im Garten oder mit meinem Hobby
beschäftige
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weil
ich es manchmal schlicht vergesse
-
weil
die Geschwister so lieblos sind
-
weil
ich abends ganz erschöpft bin
-
weil
mir die ganze Richtung in der Versammlung nicht passt
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weil
die Lieder viel zu modern und weltlich sind
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weil
heute unser Hochzeitstag ist
-
weil
sich dort niemand um mich kümmert
-
weil
ich einfach keine Lust habe
-
weil es
unwichtig ist und kaum auffällt, wenn ich fehle.
Eine
Testfrage zum Schluss:
Welche
dieser Gründe wird Gott
akzeptieren?
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